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Bild 1: „Einfrieren“ der Naturkräfte durch Symmetriebrechung
 
 
 

3. Entwurf eines neuen kosmologischen Modells

Die Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) legen nicht fest, welcher Zeitmaßstab zu verwenden ist.
[12], S.   225:
„ - die Gesetze der Allgemeinen Relativitätstheorie sind unabhängig von der Parametrisierung der Zeit.“
Dieser Freiheitsgrad in der Wahl des Zeitparameters eröffnet der ART zusätzliche Lösungsvarianten. Worauf es ankommt ist, jenes Zeitmaß zu finden, welches in Verknüpfung mit der ART zu einer umfassenderen Interpretation der physikalischen Wirklichkeit führt, als es die heutige Physik vermag. Wie sich zeigen lässt, ist die „Kosmische Zeit“ genau der richtige Zeitparameter, der diese Erwartungen erfüllt. Die damit „produzierbaren“ neuen Lösungen der Einsteinschen Feldgleichungen führen zu überraschenden Konsequenzen für unser physikalisches Weltbild insgesamt, besonders aber für die Kosmologie und Elementarteilchenphysik.

3.1     Die Welt aus der Sicht der Newtonschen Zeit

 Die weiteren Ausführungen stützen sich auf Axiome, die von der Wissenschaft heute mehrheitlich akzeptiert sind.
I: Die Lichtgeschwindigkeit ist eine universelle Naturkonstante
II: Die Gesetzte der ART gelten für das gesamte Universum
III: Das Universum spannt, über große Distanzen gemittelt, einen flachen (euklidischen) Raum auf.
 
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