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Beachtenswert sind auch die  Beziehungen, die  zwischen den einzelnen kosmologischen Basisgrößen bestehen (Bild 6).
Dies gilt besonders für die „Naturkonstanten“ G und c. Schon Einstein betrachtete diese nicht mehr als eigenständite, unabhängige Größen, sondern verschmolz sie in den Feldgleichungen der ART zu einer neuen Größe, der Kopplungskonstante k [16], S. 89:
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Die ART verbietet somit nicht, dass G und c "Jetztzeit- variable" Größen sind, wenn sie gemäß G ~ c 2 miteinander korrellieren.
Sie steht deshalb auch nicht im Widerspruch zu den bisher gewonnenen Ergebnissen.

Bild 6: Beziehungen zwischen den Basisgrößen der Kosmologie

3.2   Zeit und Inertialsysteme

Sowohl die Newtonsche Mechanik als auch die Spezielle Relativitätstheorie (SRT) benutzen zur Definition des Zeitbegriffs Inertialsysteme, die sich mit konstanter Geschwindigkeit zueinander bewegen. [20], S. 36:
„Jede inertiale Bewegung kann somit als Uhr für die absolute, Newtonsche Zeit angesehen werden.“
Definitionsgemäß wirken auf die in Inertialsystemen mitschwimmenden Körper keinerlei Kräfte ein. Da jedoch überall im Universum Gravitationsfelder wirksam sind, muss man konstatieren, dass reine Inertialsysteme in der beobachtbaren Wirklichkeit nicht vorkommen. Jedes System mit endlicher Masse (Energie) steht in gravitativer Wechselwirkung mit der Gesamtmasse (-energie) des Universums und ist deshalb in die gebremst ablaufende kosmische Expansion unentrinnbar eingebunden. Reale „Inertialsysteme“, die frei im gravitativen Raum schwimmen, bewegen sich somit nicht mit der Geschwindigkeit v = konstant zueinander, sonder mit v = v(t, r). Heute (t1 » 1010 Jahre) ist die zeitliche Veränderung von v verschwindend klein. Inertialsysteme, die z. B. eine Entfernung r haben, die der zwischen Erde und Mond entspricht, verringern ihre Relativgeschwindigkeit lediglich um » 10 -20 m/s pro Jahr!
 
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