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Die unsere physikalische Wirklichkeit
bestimmenden Basisgrößen: Zeit (t),
Raum (R) und Materie (M) sind danach auf die denkbar einfachste Weise miteinander
verknüpft und in die Evolution des Universums eingebunden.
Interessant ist, dass auch Henning
Genz die gleiche Lösung wie (14) in Erwägung zieht, indem er
die Frage stellt (allerdings ohne eine nähere Begründung dafür
anzugeben) [12], S. 229: „Warum dann nicht den ganzen Weg gehen und
den Radius des Universums als Zeitparameter wählen?“
Bekanntlich haben wir keinerlei
Möglichkeit den Fluss der Zeit an sich zu messen. Alle Zeitmessgeräte
(Pendel-, Quarz-, Atom-Uhren ...) können nur Zeitintervalle (Dt,
Dt)
registrieren. Durch Differenzieren erhält man aus (14):
Dt /Dt
~
= c ~ t
-1/3
(15)
Den Verlauf dieser Funktion
zeigt Bild 8.
Bild 8: Der Takt der kosmischen Zeit
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