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Aus dem Vergleich von Gl. (44) und (46)
folgt, dass die durch die verzögerte Expansion freiwerdende Energie
sich zu ¾ in Materie plus Strahlung und zu ¼ in Raumenergie
umwandelt. Als das Universum im Urknall zu existieren begann, waren die
konkreten Energieformen E/c2 (Materie,
Strahlung und Raumenergie) verschwindend klein.
Das Verhältnis von Materie
und Strahlung zu Raumenergie muss deshalb für jeden Zeitpunkt danach
stets 3:1 betragen haben.
Wichtig bei all diesen Überlegungen
ist, dass man den Begriff Gesamtmasse des Universums (M = E/c2)
richtig versteht.
Er erhält sämtliche (gravitativ
wirksame) Energieformen, die im Universum existieren, also außer
der ponderablen Masse auch die Strahlungsenergie und die Vakuumenergie.
Letztere könnte auch interpretiert werden als Gravitationsenergie,
die frei wird, wenn ein gravitativer Raum implodiert, d.h. zum Verschwinden
gebracht wird.
Mit Gl. (18) erhält man das
Ergebnis:
~ t -4/3
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