Anmerkung:
Gegen die Beziehung G ~ t -2/3
und c ~ t -1/3 könnte eingewendet werden, dass sie
aus einer Theorie (ART) abgeleitet wurden, in der c und G konstant, d.
h. zeitunabhängig sind. Diese Bedenken lassen sich leicht ausräumen,
weil c und G in den Feldgleichungen der ART nicht isoliert auftreten, sondern
durch die Kopplungskonstante k
= 8pG/c2
= konst. miteinander verknüpft sind. Da aus Bild 3 ebenfalls G/c2
= konst. folgt, besteht kein Widerspruch zur ART.
4.5 Lösung der Urknalltheorie- Probleme
Die Urknalltheorie hat einige Schwächen,
die man teilweise durch das "inflationäre Modell" zu beheben versucht
[24], [9],
S. 8 - 11.
Wie sich jedoch zeigen lässt
[9], S. 29 - 31, löst die KZH die Probleme der Urknalltheorie auf
viel elegantere und natürlichere Weise als das Inflationsmodell,
das damit seine Existenzberechtigung einbüßt. Die Frage von
J. Magueijo [15], S. 42: Könnte der vom Inflationsmodell und seinen
Abwandlungen ausgelöste Enthusiasmus einen monströsen Irrtum
überdecken?", ist also durchaus berechtigt!
4.5.1 Das
Problem des Horizontes
Mangels besserer Alternativen wird
von den meisten Wissenschaftlern heute immer noch die vom inflationären
Modell angebotene Erklärung für das Horizontproblem akzeptiert.
Wie Bild 6 [25] zeigt, löst die KZH im Vergleich dazu auf verblüffend
einfache Weise, ähnlich übrigens wie es J. Magueijo in seinem
Aufsatz "Eine Alternative zum Inflationsmodell" darlegte [15], S. 42 ff.
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