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Zwischen Rotverschiebung z und Fluchtgeschwindigkeit v gilt die Beziehung:
v/c = (z 2 + 2 z)/ (z 2 + 2 z + 2) (10) (siehe auch Bild 9).

Bild 9: Abhängigkeit von Rotverschiebung und Fluchtgeschwindigkeit

Bei gleicher Rotverschiebung muss also wegen c ~ t -1/3 auch die Fluchtgeschwindigkeit v früher größer gewesen sein als heute, mit der Konsequenz, dass die Diskrepanz zwischen Entfernung und Rotverschiebung umso größer wird, je weiter die beobachteten Objekte von uns entfernt sind.
Die KZH könnte also zwanglos die Beobachtungen deuten, ohne ein so "unnatürliches" Modell von der Entwicklung des Universums entwerfen zu müssen wie in [40] vorgestellt.
Allerdings: Auch die KZH wäre eine Revolution in der Kosmologie, aber eine viel einleuchtendere, zwingendere und elegantere!
6. Abschließende Bemerkung:
Es bleibt zu hoffen, dass die KZH aufgrund ihrer hohen Erklärungskraft (sie löst viele Probleme der Kosmologie und der Elementarteilchenphysik, wozu die etablierten Theorien nicht in der Lage sind) bald eine Anerkennung findet.
Das würde auch die Diskussion über die Erdexpansion neu beleben und vielleicht dazu beitragen, dass ihr endlich die Forschungsmittel zufließen, die zur Klärung der vielen noch unbeantworteten Fragen notwendig sind.
 
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