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Die nachstehenden Überlegungen
stützen sich auf Axiome, die in der Wissenschaft heute mehrheitlich
anerkannt sind:
- Axiom 1: Die Lichtgeschwindigkeit
ist eine universelle Naturkonstante.
- Axiom 2: Die Gesetze der ART gelten
für das gesamte Universum.
- Axiom 3: Das Universum spannt,
über große Distanzen gemittelt, einen flachen (euklidischen)
Raum auf.
- Axiom 4: Das Universum expandiert
mit Lichtgeschwindigkeit.
Es sei hier vorweggenommen, dass
die "kosmische Zeit" das Ergebnis der Auflösung des Paradoxons ist,
welches sich aus den Axiomen 1 und 4 im Kontext mit der ART ergibt [9].
Aus den Feldgleichungen der ART
hat Einstein für ein flaches expandierendes Universum (Einstein-de-Sitter-Universum),
Bild 2, Weltmodell III) die Beziehung
abgeleitet [10], S. 107ff :
(2)
(k
= Kopplungskonstante der Feldgleichungen der ART, r
=
mittlere Massendichte des Universums,
h = H/c = 1/ tH
,
c = 1/R = Hubble-Expansion)
Bild 2: Mögliche Weltmodelle
nach der Urknalltheorie ( q = Verzögerungsparameter)
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