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Glücklicherweise gibt es auch Wissenschaftler, die sich darüber wundern, wie z. B. J. Barrow ( und einige andere)
[18], S. 196:
" Die Tatsache nun, dass die Expansion noch nach zehn Jahrmilliarden unabweislich an der kritischen Schwelle
zwischen einer endlichen und einer unendlichen Zukunft steht, gibt uns allerlei Rätsel auf. Schließlich impliziert sie unter anderem geradezu phantastisch unwahrscheinliche Voraussetzungen bei den Ausgangsbedingungen des "Urknalls" .... Damit ein solcher Grad an Genauigkeit einzuhalten ist, muss schon ein außergewöhnlicher Zwang am Werk sein."
Diesen Zwang gibt es nach der KZH tatsächlich.
 Die kontinuierliche Materieerzeugung (M ~ t 2/3) bewirkt, dass kleinste Abweichungen von einem flachen Universum nicht mit der Zeit anwachsen wie bei der inflationsgestützten Urknalltheorie (M = konst.), sondern es findet genau das Gegenteil statt: Jede Abweichung von der Flachheit wird durch ein der Evolution des Universums innewohnendes Prinzip ( M ~ R, = c) mit fortschreitender Zeit wieder eingeebnet.

3.5.4 Das Problem des Weltalters

Da alle Ereignisse - auch die Sternentstehungsprozesse - nach der kosmischen Zeit ablaufen, müssten sich gerade sehr alte Sterne in ihrer Jugend viel schneller (auf Jetztzeit bezogen) entwickelt haben, als es den Sternentstehungstheorien entspricht.
Somit wäre ihr auf Jetztzeit bezogenes Alter deutlich geringer, als es die Beobachtungen nahe legen, und die Unverträglichkeit
mit dem Weltalter würde verschwinden.
 
 
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