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Persönliches Vorwort

Die Frage nach der Konstanz der Naturkonstanten beschäftigt mich seit etwa 20 Jahren.
Meine Gedanken und Vorstellungen darüber habe ich in verschiedenen Aufsätzen formuliert,
(erstmals 1986 " Sind die Naturkonstanten wirklich konstant?" und dann in zeitlicher Folge synchron zum Erkenntnisfortschritt).
Die letzte Fassung entstand im Mai 2001 unter dem Titel " Die kosmische Zeit - der Schlüssel zu einem neuen Weltmodell -", www.cosmictime.de
Ziel des vorliegenden Beitrags soll sein, meine bisherigen Erkenntnisse dem heutigen Wissensstand gegenüberzustellen und insbesondere diejenigen Forschungsergebnisse näher zu beleuchten, die sich mit meinen eigenen Vorstellungen und Hypothesen in Einklang bringen lassen.
Wie sich zeigen lässt, sind die "Indizienbeweise" für die Richtigkeit der "Kosmische Zeit- Hypothese" (KZH) inzwischen so schlüssig geworden, dass man sie einfach nicht mehr ignorieren kann. Die Leistungsfähigkeit der KZH kommt auch dadurch zum Ausdruck, dass sie neue, unkonventionelle Lösungsvorschläge anbietet zu so fundamentalen Themen wie
"Vereinheitlichung der Naturkräfte" und "kosmologische Konstante" bzw. "Energie des Vakuums", die noch immer zu den großen ungelösten Problemen der theoretischen Physik zählen. Sie beantwortet (u. a.) einige dafür wesentliche Fragen:
· Warum waren zur Planck- Zeit( » 10 -43 Sekunden nach dem Urknall) die Gravitationskraft und die starke Kernkraft gleich groß?
· Warum ist die aus der Elementarteilchenphysik ableitbare Vakuumenergiedichte um den Faktor 10 120 größer als der Wert,
der sich aus Beobachtungen ergibt, und welche Konsequenzen hat dies für die kosmologische Konstante?
· Welche physikalische Bedeutung haben die Vakuumenergiedichte bzw. die kosmologische Konstante?

Darüber hinaus löst die KZH noch weitere, grundlegende Probleme der theoretischen Physik und Kosmologie, und befreit sie dadurch von unnötigem Ballast.
· Sie löst die Hauptprobleme der Urknalltheorie ( Probleme des Horizonts, der Galaxienbildung, der Flachheit und des Weltalters).
· Das inflationäre Modell verliert dadurch seine Existenzberechtigung.
· Sie weist nach, dass das expandierende  ( flache) Universum langzeitstabil ist ( nach der heute gültigen Physik wäre es hochgradig instabil)!
· Sie liefert eine physikalisch überzeugende Begründung für die Hypothese der Erdexpansion, die in der Geowissenschaft bis heute keine allgemeine Anerkennung gefunden hat.
 
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