Bild 12: Zunahme der Tageslänge nach [32]
Auf ein ganz anderes Phänomen,
welches durch die EE erklärt werden kann, hat Heinz Haber hingewiesen
[33]:
Die ziemlich spontane Ausbreitung
des Lebens auf dem Festland vor etwa 400 Mio. Jahren, nachdem es sich über
2 Mrd. Jahre zuvor in den Weltmeeren
entwickelt hatte. Seine These ist, dass die Wassermassen der heutigen Weltmeere
einst fast den gesamten (früher kleineren) Globus bedeckten und die
Landmassen mit zunehmender Erdexpansion langsam aus dem Wasser auftauchten
(siehe auch Bild 8 auf S. 26)
4. Stützung der KZH durch die Beobachtung
4.1 Kontinuierliche Materieentstehung
Wie schon erwähnt, kommt Halton
Arp aufgrund von astronomischen Beobachtungen zu dem Ergebnis, dass im
Universum
Materie kontinuierlich neu entstehen
muss.
Neuere Forschungsergebnisse untermauern
diese Aussage:
B.P. Wakker von der Universität
Wisconsin- Madison (USA) hat mit seinem Team eine Gaswolke untersucht [34],
S. 6:
".... die 10000 bis 40000 Lichtjahre
über der Milchstraßenebene liegt. Befänden sich nur Gaswolken
aus der "galaktischen Fontäne" im Halo, müsste der Anteil schwerer
Elemente in jungen Sternen größer als in alten sein.
Das trifft jedoch nicht zu. Stattdessen
füllt ein Gasregen den Wasserstoffvorrat unserer Milchstraße
nach, der nach den Ergebnissen von Wakker "niemals zuvor in der Milchstraße
gewesen ist... ." Die Materie scheint vielmehr von Außerhalb zu kommen.
Die Frage nach ihrer Herkunft bleibt allerdings nach wie vor unbeantwortet."
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