Schließlich erklärt die KZH
auf einfache und natürliche Weise auch einige Phänomene der beobachtenden
Astronomie:
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Die bis zu den Grenzen des sichtbaren Universums wahrnehmbare flache Raum-
Zeit.
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Die beobachtbare kontinuierliche Neubildung von Sternen und Galaxien aus
"unverschmutztem" Wasserstoff überall im Kosmos.
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Die Tatsache, dass wir im Weltall weniger Materie sehen als für eine
flache Raum- Zeit erforderlich wäre.
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Die aus Beobachtungen folgende zeitliche Abnahme der Sternentstehungsrate.
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Die aus Messungen sich ergebende Diskrepanz zwischen Entfernung und Rotverschiebung
von Typ Ia- Supernovae in fernen Galaxien.
Aufgrund ihrer inneren Konsistenz
und Einfachheit genügt die KZH auch dem ästhetischen Anspruch,
den jede grundlegende Theorie erfüllen sollte.
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