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Schließlich erklärt die KZH auf einfache und natürliche Weise auch einige Phänomene der beobachtenden Astronomie:
· Die bis zu den Grenzen des sichtbaren Universums wahrnehmbare flache Raum- Zeit.
· Die beobachtbare kontinuierliche Neubildung von Sternen und Galaxien aus "unverschmutztem" Wasserstoff überall im Kosmos.
· Die Tatsache, dass wir im Weltall weniger Materie sehen als für eine flache Raum- Zeit erforderlich wäre.
· Die aus Beobachtungen folgende zeitliche Abnahme der Sternentstehungsrate.
· Die aus Messungen sich ergebende Diskrepanz zwischen Entfernung und Rotverschiebung von Typ Ia- Supernovae in fernen Galaxien.
Aufgrund ihrer inneren Konsistenz und Einfachheit genügt die KZH auch dem ästhetischen Anspruch, den jede grundlegende Theorie erfüllen sollte.
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