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Auch für dieses Phänomen liefert die KZH eine viel einfachere und überzeugendere Erklärung: Zwischen Rotverschiebung und Fluchtgeschwindigkeit gilt die Beziehung [37], (Bild 13)
v/c = (z 2+ 2z) /( z 2 + 2z + 2)           (9)

Bild 13: Abhängigkeit zwischen Rotverschiebung und Fluchtgeschwindigkeit

Je höher die Signalgeschwindigkeit c ist, umso geringer wird also ( bei gleicher Fluchtgeschwindigkeit v) die Rotverschiebung. Nach der KZH gilt c ~ t –1/3. Das bedeutet, dass sehr weit entfernte Himmelskörper, die ihr Licht schon vor  vielen Milliarden Jahren auf die Reise schickten, als die kosmische Signalgeschwindigkeit (Lichtgeschwindigkeit) c noch merklich größer war als heute, bei gleicher Fluchtgeschwindigkeit v eine geringere Rotverschiebung aufweisen müssen als nahe Galaxien.
Die KZH könnte also zwanglos die Beobachtungen deuten, ohne ein so „unnatürliches“ Modell von der Evolution entwerfen zu müssen wie in [39] vorgestellt.
Allerdings: Auch die KZH wäre eine Revolution in der Kosmologie, aber eine viel einleuchtendere, zwingendere und elegantere!
 
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